Neues Mitglied: ICA Traffic

Mit ICA Traffic begrüßen wir einen weiteren führenden Anbieter von Ticketingsystemen in Deutschland in unserem Verein.

Die Mitgliedschaft zeigt, dass auch ICA Traffic sich entschieden hat, mit uns und unseren Partnern Synergien zu realisieren.

Das Logo von ICA Traffic

Das seit 1986 bestehende mittelständische Unternehmen mit Sitz in Dortmund bietet von der Entwicklung und Fertigung bis hin zum Kundenservice ein umfangreiches Leistungspaket für stationäre und mobile Ticketautomaten, e-Ticketing und mehr, die für den öffentlichen Personenverkehr und das Parkraummanagement benötigt werden.

Im Namen des Vereins freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit ICA Traffic, vor allem in der Arbeitsgruppe „HUSST“, unserer herstellerunabhängigen Standard-Schnittstelle. Diese Schnittstelle zwischen „Frontend-Gerät“ und Hintergrundsystem im ÖPNV ergänzt das eTicket Deutschland (VDV-KA) und ermöglicht so die reibungslose Kommunikation und den Austausch von Geräten unterschiedlicher Hersteller in der immer heterogeneren Bezahlinfrastruktur.

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City-Maut statt Fahrverbot

Die Diskussion um Fahrverbote in deutschen Innenstädten, angestoßen durch das „Diesel-Urteil“ des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, ist in voller Fahrt.

Fahrverbote sind jedoch kein geeignetes Mittel, um die Schadstoffbelastung von Innenstädten gerecht und nachhaltig zu senken. Zur Lösung der urbanen Schadstoffbelastung wird vielmehr ein Bündel von Maßnahmen benötigt, welches aus Angebotsverbesserungen und preislich-regulatorischen Komponenten bestehen sollte.

Wir von TelematicsPRO vertreten bereits seit mehreren Jahren öffentlichkeitswirksam die Position, dass die Einführung einer City-Maut das wirksamere Instrument ist, um die Ziele Umweltqualität und Mobilität zu erreichen.

Die Bevölkerung der europäischen Städte, in denen eine City-Maut eingeführt wurde, befürwortet überwiegend diese Maßnahme und weiß inzwischen die Verminderung der ausgestoßenen Schadstoffe um bis zu 15% sowie das reduzierte Verkehrsaufkommen zu schätzen. Außerdem werden zusätzliche Einnahmen für den Ausbau öffentlicher Verkehrsträger eingesetzt.

Dennoch können regulatorische Maßnahmen nicht die einzigen Mittel sein, um klar zu machen, dass frische Luft ein knappes Gut ist. Es geht um die Änderung des Mobilitätsverhaltens und um eine generelle Mobilitätswende. Fahrverbote sind keine Alternative.

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2. Deutscher C-ITS Kongress am 21. und 22. Juni 2018 in Stuttgart

Das vollständige Programm des 2. Deutschen C-ITS Kongress 2018 wurde vor kurzem veröffentlicht.

ITS Kongress 2018 Faltblatt DeckblattITS Kongress 2018 Faltblatt Programm 

Zur Eröffnung sprechen Dr. Tobias Miethaner vom Ministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und Stefan Krebs, CIO des Landes Baden-Württemberg über die jeweiligen Digitalisierungsstrategien von Bund und Land. Während der Konferenztage diskutieren Experten über C-ITS Konzepte (fahrzeug- wie infrastrukturseitig), stellen u.a. Berichte aus den Testfeldern und Aspekte des Roll-outs vor, beleuchten Zuverlässigkeit und Sicherheit der Infrastrukturkommunikation in der Praxis und geben weiterführend eine Vorschau auf den ITS-Weltkongress 2021 in Hamburg.

Das ausführliche Programm finden Sie unten und außerdem auf der Internetseite des Kongresses: www.c-its-congress.de 

„Eigentumsordnung“ für Mobilitätsdaten?

Am 2. August wurde im Rahmen des Zukunftsforums Datensouveränität die Studie „Eigentumsordnung“ für Mobilitätsdaten? vorgestellt. Diese Studie wird jetzt einer breiten Fachkonsultation unterzogen. Das Ergebnis dieser Konsultation soll dann eine Grundlage für den zukünftigen Umgang mit Mobilitätsdaten bilden.

Die öffentliche Meinungsbildung ist bis zum 2. November 2107 vorgesehen. Die Studie kann hier herunter geladen werden.

Ihre Meinung zu diesem Dokument können Sie unter der folgenden email-Adresse abgeben: Fachkonsultation-Datensouveraenitaet@bmvi.bund.de.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des BMVI.

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